Die Grundschule im Dichterviertel

Strukturgebende Konzepte

Umgang mit Beschwerden

Ein gutes Schulklima und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Eltern als Erziehungspartner liegt uns besonders am Herzen. Wenn es jedoch einmal Spannungen geben sollte, kommen Sie auf uns zu. Gemäß dem Motto „Störungen haben Vorrang“ werden Konflikte grundsätzlich ernst genommen, um Probleme im Hinblick auf die Schulqualität und Interaktion zwischen allen Beteiligten möglichst zeitnah und konstruktiv lösen zu können. 

Anliegen werden dort bearbeitet, wo sie auftreten. Erst wenn auf dieser Ebene keine Lösung, keine Vereinbarung erarbeitet werden kann, ist die nächst höhere Instanz einzubeziehen. Die Schulaufsicht ist erst dann einzubeziehen, wenn bei Einhaltung des Beschwerdeweges keine innerschulische Lösung möglich ist. Folgende Zuständigkeitswege sind an der Hebbelschule zu beachten:

Intervention durch die Schulleitung

Handelt es sich bei dem Beschwerdeanlass um einen Konflikt, der eine unmittelbare Lösung erfordert, greift die Schulleitung ein und sorgt unter Einbeziehung aller beteiligten Personen für Aufklärung des Sachverhalts und Einleitung geeigneter Maßnahmen.   

Beschwerdefüh-rer/-in

Instanz 1

Instanz 2

Instanz 3

Schüler/-in

Kindersprech-stunde/ Klassenrat/ betroffene Lehrkraft

 

Klassenleitung

Schulleitung

Sorgeberech-tigte Eltern

betroffene Lehrkraft/ Klassenleitung

Klasseneltern-beirat (Schuleltern-beirat)

Schulleitung


Schulhundteamausbildung erfolgreich gemeistert

Seit dem Schuljahr 2015/16 bereichert unser Schulhund Emil in Zusammenarbeit mit seiner Hundeführerin Frau Müller unser Schulleben.  Am 10.12.2016 hat Frau Müller mit ihrem Havaneserrüden Emil das Zertifikat für den erfolgreichen Abschluss der Schulhundteamausbildung erhalten. Im Rahmen der tiergestützten Pädagogik erfolgt der Einsatz gemäß Schulhundkonzept und unter ständiger Aufsicht der Hundeführerin. Herzlichen Dank an Frau Müller und Emil für ihr wertvolles Engagement! Die Schulkonferenz hat das Konzept der tiergestützten Pädagogik in Zusammenarbeit mit Emil  befürwortet und wertgeschätzt. Eine Kooperationsvereinbarung über die tiergestützte Pädagogik zwischen der Landeshauptstadt Wiesbaden, dem Staatlichen Schulamt Rheingau-Taunus-Kreis und der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Hebbelschule liegen vor. Frau Müller evaluiert die Arbeit mit dem Schulhund in der Stammklasse 1c, in der Hundefreunde-AG für den Jahrgang 4 und in den Schnupperstunden für alle Schulkinder der Hebbelschule jährlich und erstattet der Gesamtkonferenz, der Schulkonferenz sowie dem Schulträger und dem Staatlichen Schulamt Bericht über ihre Arbeit.

 

Klasse2000





Auch In diesem Schuljahr nehmen die Kinder des ersten Jahrgangs an dem Projekt "Klasse2000" teil. Der Lions-Club Wiebaden Drei Lilien (www.lions-drei-lilien.de) ermöglicht uns durch seine Patenschaft die Durchführung dieses Projektes. 

Was lernen die Kinder bei "Klasse2000"? 

Die Kinder erforschen mit KLARO wie ihr Körper funktioniert und was sie selbst tun können, damit es ihnen gut geht. Spielerisch lernen sie, sich mit Freude zu bewegen, dass gesundes Essen lecker schmeckt und wie sie sich entspannen können. Der Umgang mit ihren Gefühlen und Stress ist ebenso ein Bestandteil von "Klasse2000" wie die Fähigkeit, Streit friedlich zu lösen. Auf diese Weise werden die Kinder bestärkt, „Nein sagen“ zu können, z.B. zu Zigaretten und Alkohol. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die beste Vorbeugung gegen Sucht und Gewalt die Förderung der persönlichen Fähigkeiten und Stärken der Kinder ist. 

Wie funktioniert "Klasse2000"? 

Das Unterrichtsprogramm begleitet die Kinder ihre gesamte Grundschulzeit, von Klasse 1 bis 4. Zwei bis drei Mal pro Schuljahr besucht die Gesundheitsförderin Gabriele Knepper zusammen mit der Sympathiefigur "Klaro" die Klassen. Sie begeistert die Kinder mit besonderen Experimenten und Spielen zu neuen Themen, die die Lehrerinnen anschließend vertiefen. Über die Inhalte...


Patenprojekt "Hand in Hand"

Die Hebbelschule beteiligt sich am Projekt „Hand in Hand – Freizeitpatenschaften für Kinder“ der Ev. Lutherkirchengemeinde Wiesbaden. Hier wird eine Patenschaft zwischen geschulten ehrenamtlichen Erwachsenen und Kindern im Alter zwischen 6 bis 10 Jahren hergestellt. Die Paten schenken ihre Zeit, um sich über die Dauer von mindestens einem Jahr, einmal in der Woche mit ihrem Patenkind zu treffen. Hier entsteht eine „Freizeitpatenschaft“, die es ermöglicht, dass die Kinder verschiedene Freizeitangebote wahrnehmen können. Nach individuellen Interessen, wird etwas unternommen, wie ins Kino zu gehen, in die Fasanerie zu fahren, die Stadtbibliothek zu besuchen oder zu spielen, zu basteln oder zu kochen.

Die Kinder werden gemeinsam mit der Ev. Lutherkirchengemeinde und in Absprache mit den Eltern ausgewählt. Die Patenschaft ist offen für alle Kinder, unabhängig ihrer Religion oder Herkunft.

Die ehrenamtlichen Paten erhalten von der Ev. Lutherkirche eine professionelle Einführung in die Arbeit und werden z.B. in Punkten wie Umgang mit Kindern oder Aufsichtspflicht geschult und haben regelmäßige Treffen mit Betreuern der Organisation.

Bei Interesse melden Sie sich bei Ihrer Klassenlehrerin.

Unsere Ansprechpartnerin ist Frau C. Meyne.